7 Tage - 7 Schulen


Die HBLA Oberwart bietet mit sieben Schulformen ein auffallend vielfältiges Bildungsangebot.

Jeden Tag wurde eine der sieben Schulformen unter dem Motto „7 Tagen – 7 Schulen“ vorgestellt.

Tag 1 - Die Modeschule

„Stress - kenne ich auch nicht. Ich kenne nur Strass. Ich bin in der Modebranche.“ Karl Lagerfeld

Die Modebranche in ihrer Vielfalt wird an der Modeschule an der HBLA Oberwart gelebt: Modedesign, Modegrafik, Modefotografie, Modemarketing, Trendforschung, Mode- und Kunstgeschichte, kaufmännische Ausbildung, Fremdsprachen - und das alles gepaart mit Projektmanagement, der Teilnahme an Modewettbewerben, Auslandsaufenthalten, dem Besuch von Fashion Events und vielem mehr.

Der Abschluss der Modeschule ermöglicht ein Studium an Universitäten und Hochschulen, auf Grund der kaufmännischen Ausbildung die Gründung eines Unternehmens und den sofortigen Berufseinstieg in viele Branchen.

Tag 2 - Die Schule für Produktmanagement und Präsentation

„Nichts ist mächtiger als eine Idee zur richtigen Zeit.“ Victor Hugo, 1802-1885, französischer Schriftsteller

Neben einer umfassenden Allgemeinbildung sowie einer betriebswirtschaftlichen und EDV-Ausbildung werden zusätzlich zu Englisch wahlweise Französisch, Italienisch, Spanisch und Ungarisch gelehrt. Das hauseigene Radiostudio, das Fernsehstudio und das Fotostudio erweitern den praktischen Unterricht in Bereichen wie Webdesign, Präsentation, Produktdesign und Projektmanagement. Die Teilnahme an Kreativwettbewerben im In- und Ausland und zahlreiche Zusatzqualifikationen wie z.B. die Zertifizierung zur/zum Juniorprojektmanager*in oder die Adobe ACA Zertifizierung runden das kreative Angebot der Höheren Lehranstalt für Produktmanagement und Präsentation ab.

Der Abschluss der Schule für Produktmanagement und Präsentation ermöglicht ein Studium an Universitäten und Hochschulen, auf Grund der kaufmännischen Ausbildung die Gründung eines Unternehmens und den sofortigen Berufseinstieg in viele kreative und kaufmännische Branchen.

Tag 3 - Die Tourismusschule

„Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben.“ Alexander von Humboldt

Neben einer umfassenden Allgemeinbildung sowie einer betriebswirtschaftlichen und Marketing-Ausbildung werden zusätzlich zu Englisch wahlweise Französisch oder Spanisch gelehrt. Das erworbene Know-how in den hauseigenen Restaurants, Bars und Küchen wird während des Unterrichts in renommierten Partnerhotels der Thermenregion vertieft. Zahlreiche Praktika und Arbeitseinsätze im In- und Ausland, Wettbewerbsteilnahmen und Zusatzqualifikationen wie Jungbarkeeper, diplomierter Käsekenner oder Jungsommelier runden das weltoffene Angebot der Tourismusschule ab.

Der Abschluss der Tourismusschule ermöglicht ein Studium an Universitäten und Hochschulen, auf Grund der kaufmännischen Ausbildung die Gründung eines Unternehmens und den sofortigen Berufseinstieg in viele touristische und kaufmännische Branchen. Als Absolvent*in trägt man den Titel Tourismuskauffrau/-mann.

Tag 4 - Die Hotelfachschule

„Eine gute Küche ist das Fundament allen Glücks.“ George Auguste Escoffier

Neben einer fundierten Ausbildung in Restaurant, Küche und Hotelbetrieb wird auch die kaufmännische Ausbildung speziell auf Hotellerie und Gastronomie ausgerichtet.

Praktika und Arbeitseinsätze im In- und Ausland und Zusatzqualifikationen wie Jungbarkeeper, diplomierter Käsekenner oder Jungsommelier runden das weltoffene Angebot der Hotelfachschule ab.

Der Abschluss der Hotelfachschule ermöglicht den Eintritt in einen Aufbaulehrgang, die Ablegung der Berufsreifeprüfung, die Führung eines gastgewerblichen Betriebes und den sofortigen Berufseinstieg in Hotel- und Gastgewerbe, Reisebüro und viele andere Branchen. Als Absolvent*in trägt man den Titel Hotelkauffrau/-mann. Zudem erlangen die Schüler*innen den Lehrabschluss als Hotel- und Gastgewerbeassistent*in, Restaurantfachmann/-frau, Koch/Köchin und Bürokauffrau/-mann.

Tag 5 - Die Schule für wirtschaftliche Berufe (HLW)
„Wir können die Zukunft nicht voraussagen, aber wir können sie gestalten.“ Peter Drucker

Neben der umfassendsten Allgemeinbildung im beruflichen Schulwesen und einer erweiterten betriebswirtschaftlichen Bildung werden zusätzlich zu Englisch wahlweise Französisch oder Spanisch gelehrt. Spezielles Know-how in Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement, fundierte Kenntnisse in Ernährungs- und Restaurantmanagement sowie in der Projektorganisation und Service Design Thinking zeichnen diese Schule für wirtschaftliche Berufe aus.

Der Abschluss der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe (HLW) ermöglicht ein Studium an Universitäten und Hochschulen, auf Grund der kaufmännischen Ausbildung die Gründung eines Unternehmens und den sofortigen Berufseinstieg in viele touristische und kaufmännische Branchen.

Tag 6 - Die Reit-HLW

„Ein guter Reiter braucht einen guten Charakter, es geht also auch um Mentalität und Geist.“ Charles de Kunffy

Neben der umfassendsten Allgemeinbildung im beruflichen Schulwesen und einer erweiterten betriebswirtschaftlichen Bildung werden zusätzlich zu Englisch wahlweise Französisch oder Spanisch gelehrt. Reiten in Theorie und Praxis (Shagya-Araber) und die Teilnahme an Reitwettbewerben in allen Jahrgängen kennzeichnen diese Form der Schule für wirtschaftliche Berufe. Spezielles Know-how in Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement, fundierte Kenntnisse in Ernährungs- und Restaurantmanagement sowie in der Projektorganisation und Service Design Thinking sind in der Reit-HLW Alltag.

Der Abschluss der Reit-HLW ermöglicht ein Studium an Universitäten und Hochschulen, auf Grund der kaufmännischen Ausbildung die Gründung eines Unternehmens und den sofortigen Berufseinstieg in viele touristische und kaufmännische Branchen.

Tag 7 - Die Fachschule für wirtschaftliche Berufe
„Die Größe eines Berufes besteht vielleicht vor allem darin, dass er Menschen vereinigt.“ Antoine de Saint-Exupéry

Kennzeichen für diese Schulform sind die Vertiefung im Gesundheits- und Sozialbereich und die Ausbildung zur Heimhilfe. Neben einer fundierten Ausbildung in Küchen- und Restaurantmanagement kommt auch die kaufmännische Ausbildung nicht zu kurz. Angeboten wird zudem eine Wirtschaftswerkstatt. Erste-Hilfe-Kurs und Baby-Fit-Kurs runden das Angebot in dieser Fachschule ab.

Der Abschluss der Fachschule für wirtschaftliche Berufe ermöglicht den Eintritt in einen Aufbaulehrgang, die Ablegung der Berufsreifeprüfung, den Eintritt in die Gesundheits- und Krankenpflegeschule oder Schule für Sozialbetreuungsberufe, aber auch die Gründung eines Unternehmens oder den sofortigen Berufseinstieg. Zudem erlangen die Schüler*innen den Lehrabschluss als Bürokauffrau/-mann und Restaurantfachfrau/-mann. Für viele andere Berufe wird die Schulzeit auf die Lehrzeit angerechnet.


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